Tao
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 
He loved it, that's how he had grown. For centuries, for many many lives, he had been moving towards a tunnel vision. And the tunnel vision has its own beauties, because whatsoever you see, you see very clearly because your eyes are focused.
Hence the clarity of Krishnamurti. Nobody has ever been so clear, so crystal clear. Nobody has ever been so logical, so rational; nobody has ever been so analytical. His profundity in going into things and their details is simply unbelievable. But that is part of his tunnel vision. You cannot have everything. If you want clarity you will need tunnel vision; you will have to become more and more focused on less and less.
That's how they define science: "Knowing more and more about less and less." And if science ever succeeds in its ultimate goal, then we will have to say, "Knowing everything about nothing." That can be the only logical conclusion of knowing more and more about less and less. Where will it lead? It will lead to a point where you know all about nothing.
Science is a tunnel vision. Krishnamurti is a scientific individuality, very scientific. Hence his appeal for all those who love analysis, dissection, who love going into minute details. He is just the opposite of Lao Tzu. Lao Tzu says, "Everybody seems to be so clear; only I am confused."
A man of the quality of Lao Tzu, a man of ultimate enlightenment, saying this: "Everybody seems to be so clear about everything, except me. I am so confused, I am so muddle-headed, that I don't know what is what. Everybody walks with such certainty, and I hesitate at each step. Everybody goes so straight, without looking sideways. And I walk like a man in winter crossing a cold, icy cold stream."
Lao Tzu is just the opposite of J. Krishnamurti. He has no tunnel vision. His vision is so wide, so spread out, it cannot be very clear. It is bound to be hazy, misty, but that too has its own beauty. Krishnamurti's statements have logic. Lao Tzu's statements have poetry.
Lao Tzu had never heard about Krishna, Lao Tzu had never heard about Patanjali. Patanjali had never heard about Lao Tzu or Chuang Tzu or Lieh Tzu. Buddha had no awareness of Zarathustra or Moses.
Now the world has become a small village, a global village, and the whole history of humanity is ours.

James Powell, der 1976 in Gabun lebte und dort die Geschichten aus erster Hand von den Einheimischen erfuhr, wurde gesagt, dass Tier sei zehn Meter lang, lebe in Flüssen oder Seen und ernähre sich von den Früchten des Waldes.
Der Fall war für Powell und den Monsterjäger Professor Roy P. Mackal klar: Man wollte den mysteriösen Mokele-Mbembe finden, ihn fangen oder wenigstens ein Foto von ihm schießen. So machten sich beide am 30. Januar 1980 von Chicago aus auf die Suche im Dschungel des Kongos. Die Expedition der beiden ambitionierten Kryptozoologen erbrachte leider nicht den Beweis für die Existenz des Sauriers. Aber Powell und Mackal konnten eine Reihe zum Teil faszinierender Zeugenaussagen sammeln und auswerten.
Ein mehr als erstaunlicher Bericht besagt, dass im letzten Jahrhundert Fischer die ewigen Störungen durch das Wesen nicht länger hinnehmen wollten und dem Tier deshalb eine Falle stellten. Man errichtete um eine Lagune, in der die Kreaturen lebten, eine Palisade aus angespitzten Baumstämmen, so dass die Mokele-Mbembes am Verlassen ihres Quartiers gehindert wurden. Als dennoch eines versuchte sein Gefängnis zu verlassen, wurde es mit Lanzen erstochen und verspeist. Keiner derer, die von seinem Fleisch aßen, habe dies überlebt, heißt es.
Rund 30 Zeugenaussagen wurden von den beiden Forschern gesammelt. Sie sichteten Spuren und notierten penibel, was die Eingeborenen ihnen berichteten. Immer wieder war von Fußspuren wie von denen eines Elefanten die Rede, und man beschrieb das Wesen immer sehr ähnlich.
Beweise gab es keine und Mackal selber hat den Mokele-Mbembe nie selbst gesehen. Doch einmal war er mit einem Kanu auf dem Fluss Likouala unterwegs, als er ein lautes "Plop" neben ihm Wasser vernahm. Sein Begleiter schrie "Mokele-Mbembe ? Mokele-Mbembe!" und tatsächlich konnte Mackal "etwas" unter der Wasseroberfläche erkennen.
Mehr als zehn Expeditionen folgten dieser. So etwa unternahm der aus dem Kongo stammende Biologe und einst Begleiter vom Mackal Marcellin Agnagna 1983 seine eigene Forschungsreise auf der Suche nach dem Urvieh. Dabei will er im Tele-See in Zentralafrika das Wesen für 20 Minuten gesehen haben. Obwohl er eine Kamera dabei hatte und auch Fotoapparate, konnte er nichts vorzeigen. Kritiker unterstellen ihm natürlich deshalb, er habe nichts gesehen und mache sich nur wichtig.
Die Japaner haben bis heute mehrere Expeditionen nach Afrika unternommen. So machte sich 1992 eine japanische Filmcrew auf die Suche nach dem Ding aus dem Sumpf. Auch diese Expedition wurde am Tele-See fündig.
Mit einem kleinen Flugzeug kurvten sie über dem Gewässer, um Aufnahmen für ihre Dokumentation zu machen. Plötzlich sahen sie einen großen Körper im Wasser und der Kameramann belichtete 15 Sekunden Film, bevor das Etwas für immer im See verschwand.
Was es war, weiß man nicht. Das Filmmaterial ist sehr ruckartig und unscharf, scheint aber ein Wesen mit langem Hals zu zeigen. In einer Sequenz glaubt man einen Schwanz zu erkennen und die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht in keinem Fall einem Boot ohne Motor, wie etwa einem Kanu.

Durch die Jahrhunderte lassen sich derartige Berichte aufspüren:
Im Jahr 776 erschienen bei der Sigisburg-Schlacht zwischen den Sachsen und Franken "glühende Schilde" am Himmel.
Agobard, der Erzbischof von Lyon in Frankreich (8. Jahrhundert), schrieb, dass er eine Menschenansammlung angetroffen habe, die drei Männer und eine Frau lynchen wollten. Es waren Bewohner des Landes Magonia, die in Schiffen am Himmel fuhren und hier gelandet waren und auch Menschen entführten.
Am 27. Oktober 1180 schwebte gegen Mitternacht ein seltsames Objekt von einem Berg in der japanischen Provinz Kii gemächlich herab. Es wechselte langsam den Kurs und schließlich war nur noch ein leuchtender Schweif zu sehen.
Am 12. September 1271 sollte der Priester Nichiren in Tasunokuchi (Japan) hingerichtet werden. Da erschien plötzlich ein helles leuchtendes Objekt am Himmel. Die Beamten gerieten in Aufruhr und die Hinrichtung fiel aus.
1697 flog eine "hell leuchtende, kreisförmige Maschine mit einer Kugel in der Mitte" über Hamburg und anderen norddeutschen Orten.
Am 7. Juni 1779 wurden über Boulogne in Frankreich "zahlreiche glühende Scheiben" beobachtet.
Eine gewaltige Kugel stürzte am 12. Juni 1790 nahe Alencon vom Himmel herab. Sie zerstörte einige Pflanzen, streifte einen Hügel und setzte beim Aufprall die Umgebung in Brand. Daraufhin eilten zahlreiche Anwohner zum Schauplatz. Dort lag ein seltsames Objekt mit einer Tür, aus der ein fremder Mann stieg und flüchtete. Kurz darauf löste sich das Objekt lautlos auf und nichts als ein Pulver blieb zurück. Der von der Regierung aus Paris mit der Untersuchung beauftragte Polizeiinspektor Liabeuf konnte den Fall nicht aufklären.
Kurz vor 1900 erlebt die USA sogar eine Sichtungswelle von Luftschiffen, denen seltsame Gestalten entsteigen. Farmer in den USA und auch Bauern in Frankreich berichten von Kontakten mit "fremdartigen Regierungsagenten", welche aus Luftschiffen ausstiegen und die Bauern für kurze Reisen entführten.

Die Acht Trigramme des I Ching.
Kreativ mit Energie zu arbeiten bedeutet nicht, eine Serie von mechanisch angewandten Techniken auszuführen. Um über einen längeren Zeitraum mit Techniken arbeiten zu können, brauchen wir eine motivierende Kraft, die uns in Zeiten von Unlust und Widerstand tragen kann. Diese motivierende, beharrliche Kraft erlangen wir durch einen klaren und kraftvollen Standpunkt, an dem wir unsere Taten orientieren. Die hochmotiviertesten Praktiker sind zum Beispiel oft Menschen, die sich nach der Diagnose mit einer tödlichen Krankheit entscheiden, dass sie leben wollen und alles dafür Erforderliche tun möchten, um dieses Ziel zu erreichen. Sobald wir eine starke Motivation für diese Übungen haben, sind wir mit einer besonderen Energiequelle verbunden, die uns bei der Ausführung der Techniken unterstützt. Haben wir jedoch keine Motivation, dann werden selbst die kraftvollsten Techniken keine anhaltende Transformation bewirken. Ohne klare Leitmotive fällt unsere Energiearbeit auf Improvisation zurück und wird sich letztlich als unwirksam für die Herbeiführung einer anhaltender Veränderung erweisen. Die acht Trigramme des I Gings sind die acht Grundprinzipien, um eine ausgewogene Energiearbeit durchführen zu können. Sie begleiten den Übenden vom unwissenden Anfänger bis zur letztendlichen Transzendenz auf eine neue Bewusstseinsebene. Regelmäßig mit diesen acht Prinzipien als Basis zu arbeiten, gibt uns ein kraftvolles Gefühl und Klarheit in unserem Leben und in Bezug auf unseren spirituellen Weg.

Die grundlegenden Übung der Basis-Stufe:

Die Übungen der Basis-Stufe funktionieren als Einheit. Jede Übung erzeugt einen besonderen Bereich von Energiefrequenzen, die in ihrer Kombination, einen Prozess persönlicher Transformation in Richtung eines höheren Niveaus von Gesundheit und Wohlbefindens in Bewegung setzen. Damit diese Übungen sich verwurzeln können, wird ein Minimum von sechs Monaten täglicher Praxis empfohlen, bevor mit den Übungen für die nächste Stufe zur Entwicklung der Grundlagen angefangen wird.

Der Mittlere Kanal ist der Meridian, der dafür verantwortlich ist, das Bewusstsein, im Wachzustand, in der physischen Dimension zu verankern und über das körperliche Bewusstsein während des Schlafs und im Moment des Todes hinaus zu projizieren. Unser Bewusstseinsniveau wird durch sieben Hauptenergiezentren entlang des Energiekreislauf ausgedrückt. Diese werden von den Hindus und Buddhisten Chakras genannt. Im gewöhnlichen Zustand wandert unser Bewusstsein von einem Chakra zum anderen, wie ein Blatt im Wind. Eine der Herausforderungen in der Fusion ist es, einen ausgeglichenen Geist und genügend Kraft zu entwickeln, um ohne geistige Ablenkungen oder Schläfrigkeit auf den Tiegel konzentriert zu bleiben. Diese ausgeglichene Geisteshaltung können wir nur erreichen, wenn das Bewusstsein durch den Mittleren Kanal fließt und nicht mehr von Chakra zu Chakra treibt. In dieser Stufe werden wir mit den Eigenschaften jedes Energiezentrums und den Bewusstseinszuständen, die sie erzeugen, vertraut gemacht. Der Prozess der Evolution ist eine Reise vom Bewusstsein der niedrigsten Energiezentren im Perineum und Sexualzentrum in Richtung der himmlischen Ebene im Kristallpalast des Dritten Auges und Scheitelzentrums. Das Meridiansystem ist eng mit den Chakras verbunden und ist in erster Linie durch seine medizinische Verwendung in der Akupunktur bekannt. Jedoch besitzt das Meridiansystem, wie das I Ging, einen inneren spirituellen Aspekt, der dem durchschnittlichen Mediziner unbekannt ist. Ein Schlüssel zu diesem inneres System finden wir in den traditionellen alten Namen der Akupunkturpunkte. In der esoterischen Anatomie erkunden wir diejenigen Energiemuster des Meridiansystems, die wir brauchen, um das Bewusstsein und menschliche Potenzial über den gewöhnlichen Zustand anheben zu können.
Strukturelle Ausrichtung - Tai Chi:
Auf dieser Stufe wird die Arbeit mit der Struktur noch weiter verfeinert. Die Synthese von Absicht, physischem Körper und Energiefluss wird herbeigeführt, um unseren emotionalen Zustand zu reflektieren. Die Yin-Übung, die wir in der sitzenden Meditation entwickelt haben, während der Verstand still bleibt, weil das Bewusstsein im zentralen Kanal ausgeglichen ist, wird jetzt auch in die Bewegungsabfolge der Tai-Chi-Form integriert.

T'ai Chi's martial aspect relies on sensitivity to the opponent's movements and centre of gravity dictating appropriate responses. Effectively affecting or "capturing" the opponent's centre of gravity immediately upon contact is trained as the primary goal of the martial T'ai Chi student, and from there all other technique can follow with seeming effortlessness. The alert calmness required to achieve the necessary sensitivity is acquired over thousands of hours of first yin (slow, repetitive, meditative, low impact) and then later adding yang ("realistic", active, fast, high impact) martial training; forms, pushing hands and sparring. T'ai Chi Ch'uan trains in three basic ranges, close, medium and long, and then everything in between. Pushes and open hand strikes are more common than punches, and kicks are usually to the legs and lower torso, never higher than the hip in most styles. The fingers, fists, palms, sides of the hands, wrists, elbows, shoulders, back, hips, knees and feet are commonly used to strike, with strikes to the eyes, throat, heart, groin and other acupressure points trained by advanced students. There is an extensive repertoire of joint traps, locks and breaks (chin na), particularly applied to lock up or break an opponent's elbows, wrists, fingers, ankles, back or neck. Most T'ai Chi teachers expect their students to thoroughly learn defensive or neutralizing skills first, and a student will have to demonstrate proficiency with them before offensive skills will be extensively trained. There is also an emphasis in the traditional schools on kind-heartedness. One is expected to show mercy to one's opponents, as instanced by a poem preserved in some of the T'ai Chi families said to be derived from the Shaolin temple:
"I would rather maim than kill
Hurt than maim
Intimidate than hurt
Avoid than intimidate."

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this page (summary)

powered by Antville powered by Helma