Tao
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Wenn du vermutest, dass der Mensch mehr ist als ein sich nach dem evolutionären Zufallsprinzip entwickelt habender Haufen Neuronen aus einem woraus auch immer resultierendem Urknall, dann eröffnet dir der Taoismus einen wissenschaftlich beweisbaren Weg des ewigen Lebens.
Tao ist ein Kunstwort, ein erfundener Begriff, der die Erkenntnis des ewigen Lebens beschreibt. Jeder Versuch, Tao mit den uns bekannten Wörtern zu beschreiben, wäre unzureichend. Du hast durch die taoistischen Experimente jedoch selbst die Möglichkeit, Tao zu erleben, zu ergründen und zu erfassen.
Wertvolle Unterstützung für diese Gedanken findest du bei den Denkern und Weisen: Lao-tse, Dschuang Dsi, Liä Dsi und Osho.
Ihre Denk- und Handlungsansätze sind spannende Beschleuniger.
Sei nun herzlich willkommen im taoistischen Experimentallabor und starte deine Selbsterforschungen mit all der Offenheit, die Menschen auszeichnet, denen die Unterhaltungsarenen der täglichen Ablenkung nicht reichen.


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Remember this distinction very subtly. Living outside means if you get something you will be happy. Happiness is conditional. There is a condition. Someone says that if I have a million € then I will be happy. He has put a condition on happiness. Now until he has got a million € he will be unhappy. And he will get another great shock the day he gets a million €. As long as he hadn't got a million € he was sad because he had put a condition on happiness. Whoever puts a condition misses, because happiness happens unconditionally. Happiness is our nature. We come bringing happiness. Happiness resides within us. And you have gone outside to seek it. And you have put conditions on happiness. If you search outside you will have to put conditions otherwise what will you look for? Search means a method to fulfill a condition. Someone has said that until I become prime minister I will not be happy. He has made a condition. Now in a country of eighty million to become prime minister is a long journey. It is unlikely you will make it while you are still living. So your whole life will be spent in unhappiness. Until the conditions are fulfilled, how can you be happy? And a man who has lived his whole life in misery will be more surprised when he becomes prime minister, because by living his whole life in unhappiness, unhappiness has become a habit. Being prime minister the habit of being miserable will not drop so quickly.

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Every individual has many faces, many visages, which are stolen, and these visages will always be there in all circumstances. Only a distinction will have to be made between a true good face and a false bad face. I hate somebody but when he comes to see me. I smile and welcome him. This is my false face which I show to him, but along with this action I have a great sorrow in my heart and yet I smile, then this face of mine will be a visage -- a false face. You have understood what death is, you have known the secret of death and you are leading your life, this also is a kind of visage -- mask. You have acquired victory over truth and untruth and you are proclaiming the truth, this is also a kind of visage. I may add one more example, a flute having a hole in it attracts people by its tunes. Is not that a visage of the flute? The ornaments for the ankles with small stones within their hollow, produce a musical sound. Is not that musical sound the visage of that ornament? If this is a fact, a distinction will have to be made.

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Das Taoteking in seiner epigrammatischen Kürze ist als Weisheitsbuch beinahe ebenso unerschöpflich wie das TAO , der SINN, von dem es handelt. Die starke und unmittelbare Wirkung, die es auch heute, nahezu dreitausend Jahre nach seiner Entstehung, noch auf uns hat, beruht darauf, daß Laotse seinen Erkenntnissen in ganz elementaren, ja fast archetypischen Bildern Ausdruck gibt. Dennoch verhilft uns eine genauere Kenntnis des kulturellen Hintergrundes, auf dem es entstand und wirkte, zu einem vertieften Verständnis dieses Werkes. Laotse, der berühmteste Philosoph des Taoismus, lebte im 6. Jahrhundert v. Chr. Über sein Leben ist wenig bekannt. Der Legende nach kam es einmal zu einem Zusammentreffen mit seinem kongenialen Zeitgenossen Kungtse (Konfuzius). Laotse stammte aus dem Dorf Hu-hsien in Ch'u, der heutigen Provinz Honan und war Archivar am Hof des Königs von Chou, bevor er sich nach Westen zurückzog. Hier verlieren sich seine Spuren.

Im Jahr 1612 fand im Haus des protestantischen Geistlichen Francis Perrault in Mascon, Frankreich, ein typisches Poltergeistauftreten statt. Es fing im September 1612 mit unerklärlichen Klopfgeräuschen an. Nach und nach öffneten und schlossen sich Türen von selbst, die Klopfgeräusche wurden immer intensiver. Später bewegten sich im Haus befindliche Gegenstände wie von Geisterhand geführt, Stühle wurden ohne ersichtliche Einwirkung mit lauten Geräuschen verschoben. Perrault vernahm zunächst unklare Stimmen, welche jedoch mit der Zeit immer deutlicher zu verstehen waren. Für Perrault stand fest, das der Teufel persönlich sich in seinem Haus eingenistet hatte. Über mehrere Wochen tauchten diese Phänomene jeden Tag vor allem in den Abendstunden auf. Selbst seine Gäste, darunter auch Ärzte und weitere angesehene Persönlichkeiten, vernahmen diese Spukerscheinungen. Der königliche Notar und Prokurator, Francois Tornus, prüfte ob es sich hierbei um eine teuflische Begegnung handeln konnte, indem er von außen in das Haus hineinpfiff. Es dauerte gar nicht lange und es schallte der selbe schrille Pfiff wieder hinaus, gefolgt von einem Stein, welcher direkt auf ihn zuflog. Daraufhin warf er auch einen nahen Stein ins Haus, welcher ebenfalls zurückkam. Zu seiner Überraschung war der zurückkehrende Stein warm, so das man zu der Ansicht kam, das dieser Stein direkt aus der Hölle kam, wo er sich aufheizte. Sogar der bekannte Physiker und Chemikant Robert Boyle kam zu dem Schluß, das die Ereignisse im Haus des Geistlichen unerklärbarer Natur seien. Nach einiger Zeit nahm die Intensität der Phänomene wieder ab, bis sie schließlich ganz zur Ruhe kamen.
Dieser Fall beschreibt ein typisches Poltergeistphänomen, wobei beträchtlicher Lärm und Schaden verursacht wurde. In der Regel nennt man Poltergeistphänomene Personengebunden, da Sie meist in Verbindung mit einer Person (der sogenannten "Fokusperson") auftreten. Man vermutete bei diesem Fall, dass die Ereignisse in Zusammenhang mit einer Dienstmagd des Geistlichen standen, welche sich während der Vorfälle in der Nähe des Hauses aufhielt. Dies ist jedoch nicht genauer protokolliert. Poltergeister treten im Gegensatz zu einem Spuk in der Regel nur zeitlich begrenzt auf, was ebenfalls auf einen Poltergeist deutet. Weitere Vorkommnisse aus diesem Haus sind nicht bekannt.
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